Kurzbeschreibung

Stadtpfarrkirche St. Stephan in Waldmünchen

Der Patron
St. Stephan, erster Märtyrer der Kirche, Tod durch Steinigung

 

Die Kirche
St. Stephan geht zurück trotz der öfteren Zerstörung durch Brände in die Zeit der Gotik (erhaltene Eingänge und das Taufbecken).


Ihre jetzige Gestalt erhielt St. Stephan 1872 - 1874 durch den Anbau des Presbyterimus im neuromanischen Stil.


Im Jahre 1996 - 2002 erfolgte eine umfassende Außen- und Innenrenovierung.


St. Stephan ist eine "Wegkirche". Die Farbgebung der Decke geht von rot über braun über zum hellen gelb und zeigt den Weg des Menschen über Freude und Leid zur Helligkeit in die Gemeinschaft mit Gott.


Das Taufbecken im Eingangsbereich zeichnet den Beginn unseres Lebens mit dem dreifaltigen Gott im Sakrament der Taufe und führt weiter hin zum Altar zur tiefsten Gemeinschaft mit Christus in der Eucharistie und in der Anbetung (Tabernakel).


Nicht nur wir Menschen, die ganze Schöpfung preist Gott, dargestellt in den bemalten Gurtbögen über dem Altar mit den vier Elementen (Erde, Wasser, Feuer, Luft-Licht).


Gerne besuchen die Kirchgänger das über 300 Jahre alte Gnadenbild, das ein Waldmünchner Geschäftsmann Schmied aus Dankbarkeit für eine geglückte Schiffsreise mit Lebensmittel nach Wien auf die Fürbitte Mariens erfahren hat.

 

Der Kirchturm - Eigentum der Stadt
enthält ein Uhrenmuseum , die Nachtwächterstube und fünf Glocken.


Besichtigung: Donnerstags von 14:00 - 16:00 Uhr